Norwegen 2020 – Prolog

Norwegen, das Land der unzähligen Fjorde und Fjelle, der mächtigen Gletscher, atemberaubenden Wasserfälle und vom Meer geschliffenen Schärenküsten, das Land der Mitternachtssonne und der neonfarbenen Polarlichter, von wilden Rentieren und Elchen… Hört sich das nicht einfach traumhaft an? Ist das alles nicht Grund genug, unbedingt einmal in den äußersten Norden Europas zu reisen?
Bei Norwegen denkt man jedoch auch unweigerlich an andauernden Regen, heftige Winde, lange Distanzen und sehr hohe Reisekosten. Von daher hatten wir zwar dieses faszinierende Land schon lange auf unserer To-do-Liste stehen, aber immer wieder zugunsten unserer Asienreisen hintenangestellt. – Irgendwann wird sich schon noch mal die Zeit dafür finden, dachten wir uns. – Dieses „irgendwann“ kam dann doch viel früher als erwartet; nämlich im August diesen Jahres.

Eigentlich war ja alles ganz anders geplant; die Flüge nach Russland im Frühjahr und nach China im Herbst schon fast ein Jahr im Voraus gebucht. Noch im Januar hatte ich meine Mutter belächelt, als sie meinte, dass wir unsere Reisen canceln müssten. Doch dann traf uns Corona mit aller Härte, und das ganz normale Leben schien aus dem Ruder zu laufen; an das Reisen in ferne Länder war schon gleich gar nicht mehr zu denken. Den letzten Funken Hoffnung wollte ich mir dennoch nicht ganz nehmen lassen, bis es schließlich amtlich war, dass wirklich nichts mehr geht. Plan B, C und D musste also her…, und mein Geburtstagsgutschein für die Lenggrieser Buchhandlung „Lesebar“ wurde sofort in norwegische Reiseliteratur investiert. Trotzdem mussten wir auch um diese Entscheidung noch bis eine Woche vor Reiseantritt bibbern, ob Norwegen denn nun die Grenzen für deutsche Urlauber überhaupt öffnen bzw. offen halten würde.

Reisevorbereitung

Da wir vor einiger Zeit unser 4-Jahreszeiten-taugliches Leichttrekkingzelt auch für den Zweck gekauft hatten, um es denn einmal in Norwegen nutzen – und vom dort geltenden Jedermannsrecht auch finanziell profitieren – zu können, hätte es für uns absolut im Widerspruch gestanden, in jeder anderen Hinsicht das Geld mit offenen Händen zum Fenster hinauszuschmeißen. Das hieß im Konkreten, dass wir auch mit dem eigenen Auto das Land durchqueren, wenn nicht im Trekking- dann im Dachzelt schlafen und den für 3 Wochen benötigten Proviant mitnehmen wollten. – Allein schon Corona-bedingt die vernünftigste Art & Weise für einen kontaktarmen Urlaub. – Das bedeutete allerdings auch eine sorgfältige Organisation und das, wo wir noch nicht einmal sicher sagen konnten, ob sich die Mühen denn lohnen und die Reise überhaupt stattfinden würde. Diese Ungewissheit ließ mich echt an meine Grenzen stoßen, bis ich irgendwann einfach keinen Bock mehr hatte, mich noch weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen und mir über das Ob, Wie und Wohin Gedanken zu machen. Ich hoffte nur noch, dass es endlich losgeht, und bis dahin wollte ich von alledem nichts mehr hören. Was ich sehen wollte, wusste ich, und zumindest die Fähre von Hirtshals in Dänemark nach Kristiansand in Norwegen war gebucht. Mehr konnten wir in diesem Moment einfach nicht tun; nur noch abwarten.

Was einen ersten Norwegenurlaub nicht einfacher macht, ist die immense Anzahl von Attraktionen, welche dieses wunderschöne Land zu bieten hat, und die sich natürlich nicht nur auf eine Region konzentrieren. Das alles in so kurzer Zeit abarbeiten zu wollen, ist schier ein Ding der Unmöglichkeit und jeder, wirklich jeder, rät einem davon ab, zuviel in 3 Wochen hineinzupacken. Doch da wir nicht wussten, wann wir denn wieder einmal nach Norwegen kommen würden, wollte ich natürlich wie immer möglichst alles machen. Nur war es halt im Voraus absolut nicht kalkulierbar, was man überhaupt in welcher Zeit schafft (allein schon wegen der langen Distanzen, die man zurücklegen muss), und wie die Bedingungen sind. Wir hatten also echt absolut keine Ahnung, wie weit wir letzten Endes wirklich in den Norden vorstoßen würden. Uns blieb also nur, maximal flexibel zu sein und jeden Tag aufs Neue zu planen, was wir als Nächsten tun werden. – Aber zu den Lofoten, da musste ich unbedingt hin; koste es, was es wolle!

2 leichte Rucksäcke, 2 fürs Trekking; 2 Sommerschlafsäcke fürs Dachzelt, 2 warme für die Berge; großer Gaskocher fürs Auto und kleiner für unterwegs; 2 Einkaufskisten mit Dosensuppen, 5-Minuten-Terrinen, Brot für 3 Wochen, Frühstücksfleisch, Tee, Eiskaffee, ja sogar ein paar Flaschen Wein – denn Alkohol ist in Norwegen stark reglementiert -, einen 10 Liter Kanister zum Auffüllen unserer Wasserreserven; Kühltruhe und Geschirr; warme Klamotten, noch wärmere Klamotten, Regenutensilien, Wanderschuhe und Co… – um nur einen Bruchteil zu nennen -, da war das Auto dann auch schon voll. Na und ich will natürlich nicht Nicole und Leo vergessen; denn die durften natürlich mit auf Reisen gehen.

Jedermannsrecht

Ich hatte soeben schon das Jedermannsrecht erwähnt. Zur Erklärung für all diejenigen, die davon noch nie etwas gehört haben: Hingegen zu Deutschland und den meisten anderen europäischen Länder ist es in Norwegen erlaubt, sein Zelt für eine Nacht in der Natur aufzuschlagen; vorausgesetzt, es handelt sich nicht um privaten Grund. Logisch sollte eigentlich sein, dass man aus dem Stellplatz kein unentgeltliches Campinglager macht, sondern es als Notunterkunft für eine Nacht nutzt und dann wieder weiterzieht; natürlich den Ort auch so verlässt, wie man ihn vorgefunden hat, seinen Müll mitnimmt, kein Feuer macht und Lärm vermeidet. Auch sollte man (als Faustregel) mindestens eine Stunde vom Auto entfernt – also wirklich auf Tour und nicht mobil – sein, da man ja sonst die Möglichkeit hätte, sich auch ein Hotel zu suchen.
Leider wird dieses Recht gerade von uns Ausländern immer mehr dazu ausgelegt, sich überall niederzulassen, wo es irgendwie schön ist und eigentlich auch nicht vorgesehen wäre. So belagern inzwischen unzählige Zelte ganze Strände, obwohl es dafür genügend reguläre Campingplätze gäbe oder werden direkt neben dem eigenen Fahrzeug aufgebaut. Das geht am eigentlichen Sinn vorbei und ruft eher müllverbreitende Sozialschmarotzer als naturliebhabende Trekker auf den Plan. Die daraus resultierende Konsequenz wird vermutlich sein (und es ist in Sprache!), dass in Kürze das Jedermannsrecht auch in Skandinavien für ausländische Touristen gekippt werden soll. Und wie immer leiden darunter die Falschen. Appellieren kann ich somit nur an den individuellen Verstand des einzelnen, um über die eigenen Verhaltensweisen einmal nachzudenken.

Fakten & Wissenswertes über das „Land der Fjorde“

Entstehungsgeschichte der Fjordlandschaft

Unumstritten gehört Norwegen zu den landschaftlich attraktivsten Ländern der Welt. Aufgrund seiner geologischen Entstehungsgeschichte haben sich unzählige Fjorde herausgebildet, deren Arme und Nebenarme sich vom Meer im Westen weit in das Landesinnere hineinziehen. Diese engen, langgestreckten Buchten, die mit einer Untiefe an der Mündung (Fjordschwelle) beginnen und sich dann landeinwärts immer tiefer ins Erdreich eingegraben, sind aufgrund von Gletscheraktivitäten entstanden. Diese glazialen Eispanzer haben sich in schon bestehende Flusstäler vorangeschoben und dabei sämtliches loses Gestein mitgerissen, welches schließlich am Ende als Moränenhügel abgelagert wurde. Es ist keine Seltenheit, dass ein Fjord ebenso tief ist wie seine umgebenen Hänge hoch.
Begonnen hat alles mit einer Klimaverschlechterung (Kaltzeit) vor ca. 2 Millionen Jahren, durch die die Eismassen auf bis zu 3 Kilometer heranwuchsen und unter deren Gewicht den ganzen Kontinenten absinken ließen. Erst eine erneute Klimaerwärmung brachte die Gletscher wieder zum Abschmelzen und hob somit wieder die Landmassen an. Das hatte allerdings auch zur Folge, dass der Meeresspiegel signifikant anstieg, und so nun das Wasser in die neu entstandenen Trogtäler entweichen musste. Die Fjordlandschaft war geboren.
Mit dem Sognefjord (204 km) und dem Hardangerfjord (179 km) besitzt Norwegen immerhin den zweit- und den drittlängsten Fjord der Welt; Ersterer ist außerdem auch der tiefste Fjord Europas.
Doch Wasser, Eis und Tektonik brachten nicht nur die wundervollen Fjorde hervor, sondern formten ebenso die bizarren Felslandschaften mit ihren Zinnen entlang des Kaledonischen Gebirges, die artenreichen Fjelle (Hochgebirge) und mächtigen Gletscher im Landesinneren, die zerklüfteten Schärenküsten, und verwöhnen uns nicht zuletzt mit tiefblauen Seen und spektakulären Wasserfällen, die man anderenorts vergeblich sucht. – Ja, Norwegen macht süchtig, wenn es einen nicht gar wie Liv Ullmann „innerlich schmerzt“. Wer einmal den „Weg nach Norden“ (so wörtlich übersetzt) beschritten hat, wird ihn vermutlich immer wieder gehen.

Norwegen in Zahlen

Mit einer Gesamtfläche von 323758 km² (ohne Spitzbergen etc.) ist Norwegen sicher nicht das größte Land Europas, aber mit Sicherheit das langgestreckteste, mit den meisten Küstenkilometern (25148 km – entspricht mehr als dem halben Erdumfang). Während es sich vom Nordkap bis zum Kap Lindesnes im Süden über 14 Breitengrade und 1752 km (Luftlinie) ausdehnt, ist es an seiner dicksten Stelle gerade einmal 430 km und an seiner engsten lediglich 6,3 km breit.
Dem Festland sind sagenhafte 150000 Inseln vorgelagert, von denen nur ein geringer Bruchteil bewohnt wird. Aber auch im übrigen Land hält sich die Einwohnerzahl (5,3 Millionen) in Grenzen. Es ist ein starkes Nord-Süd-Gefälle zu erkennen, wo sich die Mehrheit der Bevölkerung im Süden und den wenigen Großstädten Norwegens konzentriert, hingegen der Norden nur sehr dünn besiedelt ist. Schuld daran sind das Kaledonische Gebirge, die 2534 Gletschern mit einer Gesamtfläche von 3300 km² und ausgedehnte Wälder, welche alle zusammen die Landesmassen zum Großteil für sich in Anspruch nehmen, und somit nur ein begrenzter Raum für die Menschheit nutz- und bewohnbar ist.

Klima

Entgegen vieler Gerüchte ist Norwegen gar nicht so kalt, wie man vielleicht meinen mag. Dank des Golfstromes herrschen in westlicher Küstennähe relativ milde Temperaturen, die im Sommer auch schon mal auf 30 Grad ansteigen können. Allerdings fällt hier auch verhältnismäßig viel Regen.
Das Kaledonische Gebirge, nach den Alpen das höchste und ausgedehnteste Gebirgsmassiv Europas, teilt das Land quasi in eine westliche und eine östliche Hälfte. An dieser Schnittkante steigen die relativ milden Winde auf und kühlen in der Höhe ab, so dass auf der anderen Seite wiederum relativ kaltes, aber trockenes Wetter vorherrscht. Mit -55 Grad wurde in der Finnmark am 01. Januar 1886 das bisherige Rekordtief gemessen.

Internationaler Vergleich

Dank des enormen Öl- und Erdgasaufkommens gehört Norwegen zu den reichsten Ländern nicht nur Europas, sondern der ganzen Welt. Trotzdem – oder vielleicht auch gerade deswegen – setzt sich kaum ein anderes Land so sehr für umweltverbundenes Handeln und Nachhaltigkeit ein. So bezieht es u.a. den eigenen Strom vorwiegend aus Wasserkraft, setzt konsequent auf Elektroautos und beschäftigt sich radikal mit der FCKW-Problematik – alles auf dem Weg zum „Null-Emission-Staat“. Beim Umweltranking 2016 landet Norwegen auf Platz Nummer 1, 2020 immerhin noch mit geringem Abstand auf Platz 3.
Mit dem Tourismus hat Norwegen noch einen weiterer äußerst lukrativer Wirtschaftszweig. All das verhilft dem Land zu einem der höchsten Lebensstandards der Welt. Die Arbeitslosenrate beträgt gerade einmal 3,7%, und mit 95% die höchste Alphabetisierungsquote weltweit; dementsprechend hoch ist die Lebenserwartung, die Steuern aber leider auch.

Politik als Resultat der Geschichte

Ausführungen über die Geschichte von der Steinzeit, über die Wikinger bis hin zur Christianisierung, der dänischen Herrschaft, der Union mit Schweden und schließlich der Besatzung durch die Deutschen im Zweiten Weltkrieg würden hier sicher jetzt den Rahmen sprengen, können aber jederzeit im Internet nachgelesen werden. Fakt ist, dass sich bei den Norwegern vermutlich aufgrund der jahrelangen Zeit der Fremdbestimmung ein ausgeprägter Nationalsinn entwickelt hat; wie man auch anhand von Bjørnstjerne Bjørnsons (späterer Literatur-Nobelpreisträger) gefeierten Gedicht „Ja wir lieben dieses Land“ erkennen kann, was 1886 schließlich zur Nationalhymne avancierte.

Ja wir lieben dieses Land,
wie es aufsteigt,
zerfurcht und wettergegerbt aus dem Wasser,
mit den tausend Heimen.
Lieben, lieben es und denken
An unseren Vater und Mutter
Und die Saganacht, die hinsenkt
Träume auf unserer Erde (1. Strophe)

Harte Zeiten haben wir ertragen,
wurden zum letzten verleugnet;
aber in der schlimmsten Not blauäugig
wurde uns die Freiheit geboren.
Es gab uns Vaterkraft zu tragen,
Hungersnot und Krieg,
es gab dem Tod selbst die Ehre –
und es gab uns Einigung. (5.Strophe)

Seitdem am 07. Juni 1905 die Union mit Schweden für aufgelöst erklärt wurde und Norwegen nun endlich komplett frei jedweder Heteronomie ist, hat sich die Mehrheit der Bevölkerung für eine konstitutionelle (Erb-)Monarchie ausgesprochen. Kurioserweise wollte man daraufhin den Thron mit einem schwedischen Prinzen aus dem Hause Bernadotte besetzen. Doch Schweden lehnte ab. So wandte man sich nun an das dänische Könighaus, und Håkon VII (Prinz Carl von Dänemark) wurde im November 1905 zum neuen Monarchen Norwegens ausgerufen. Diese Dynastie besteht noch bis heute fort, mit König Harald V. als Staatsoberhaupt (seit 1991).

Seinem Sonderstatus wird Norwegen auch gerecht, indem es schon mehrfach den Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft abgelehnt hat; um einen „Ausverkauf des Landes“ zu verhindern – wie sie selbst befürchten. (Der UNO traten sie jedoch schon 1945, der Nato 1949 und der EFTA 1960 bei.) Dafür setzt sich Norwegen allerdings aktiv für den internationalen Frieden ein und stellt dafür sowohl Spendengelder als auch Soldaten für friedliche Missionen zur Verfügung.
Überdies wird jedes Jahr am 10. Dezember (dem Todestag des schwedischen Erfinders und Stifters Alfred Nobels) in Oslo der Friedensnobelpreis verliehen. Dies ist der wichtigste internationale Friedenspreis und geht jeweils an den, „der im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbrachte“ (Zitat aus Wikipedia) und am besten zur Erhaltung des Weltfriedens beigetragen hat. – Ich denke, das ist ein würdiger Abschluss, um euch nun (mit diesem Wissen) virtuell mit auf meine Reise zu nehmen.

Lesetipps

Zum Schluss möchte ich euch nun auch noch ein paar Empfehlungen für sehr nützliche Reiselektüre geben:

Vis-à-Vis Reiseführer Norwegen – Dorling Kindersley

Vis-à-Vis Reiseführer Norwegen von Dorling Kindersley

Ich empfehle diese etwas ältere Ausgabe des Dorling Kindersley Reiseführers, da ich mich mit der neuen Aufmachung leider nicht mehr anfreunden kann. Ansonsten liebe ich die Vis-à-Vis Führer. Bei keinem anderen kann man sich einen besseren ersten Überblick verschaffen, sind so viele Bilder, detaillierte Stadtpläne und 3D-Skizzen enthalten. 296 Seiten

>>Hier erhältlich<<

Stefan Loose Reiseführer Norwegen

Stefan Loose Reiseführer Norwegen

Wann immer ein Reiseführer von Stefan Loose zur Verfügung steht, ziehe ich diesen den Lonely Planet Führern vor. Kaum Bilder, dafür jede Menge Hintergrundinformation und noch wichtiger, detaillierte Infos zu allem was Backpackers dringend benötigen, um auf eigene Faust zu reisen: Übernachtungsmöglichkeiten, Transportinformationen, Öffnungszeiten, Preise, Freizeitangebote und natürlich Kartenmaterial. 644 Seiten

>>Hier erhältlich<<

DuMont Reise-Handbuch Norwegen

DuMont Reise-Handbuch Norwegen

Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, als dritten Reiseführer immer noch die DuMont Reise-Handbücher zu besorgen; quasi als wertvolle Ergänzung. In der Regel ist man zwar mit den erste beiden ganz gut aufgestellt, doch speziell was Norwegen angeht, bekommt man hier auch Hinweise für Routen entlang der Panoramastraßen und Wandertipps, die man nirgends anders finden konnte. 464 Seiten & große Übersichtskarte

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Bildband – Unterwegs in Norwegen

Bildband - Unterwegs in Norwegen

Schöner kann man nur selbst fotografieren… oder auch nicht. Jedenfalls überzeugt einen spätestens dieser Bildband davon, Norwegen einmal mit eigenen Augen sehen zu wollen. Und das Beste ist, man kann dieses Buch mit seinem umfangreichen Kartenwerk gleich noch als Straßenatlas mitführen. 424 Seiten

>>Hier erhältlich<<

Bildband – Highlights Norwegen

Bildband - Highlights Norwegen

Auch dieser Bildband von Bruckmann darf nicht in meinem Bücherregal fehlen. Man beschränkt sich hier zwar auf 50 Highlights, dafür sind diese dann umso ausführlicher beschrieben. 161 Seiten

>>Hier erhältlich<<

Geo Special – Norwegen 04/18

Geo Special - Norwegen 04/18

Sogar relativ aktuell, bietet diese Zeitschrift von Geo noch ein paar zusätzliche persönliche Eindrücke und Informationen in das Leben und Wirken der Norweger; inklusive Einkehr- & Ausflugstipps. 145 Seiten

>>Hier erhältlich<<

Geo Special – Norwegen 04/13

Geo Special - Norwegen 04/13

Schon etwas älter, dafür mit noch nicht so überbearbeiteten Fotografien; was ich persönlich immer sehr schätze. Von daher auch diese Zeitschrift als Tipp von mir. 148 Seiten

>>Hier erhältlich<<

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